Warum & Wer
Das Team hinter der Together Kleine Freiheit
Seit Juni 2026 führt ein engagiertes Team die Together Kleine Freiheit.
Julia ist Obfrau und Projektleiterin. Sie verantwortet außerdem Küche und Catering.
Anja ist Obfrau-Stellvertreterin und leitet den operativen Bereich.
Melina leitet den Standort und ist die gute Seele vor Ort. Bei ihr laufen die Fäden im Tagesgeschäft zusammen.
Gemeinsam wollen sie die Kleine Freiheit als Plattform für ein nachhaltiges Leben in Kärnten weiterentwickeln. Dazu gehört der Laden, das Bistro, Caterings und Veranstaltungen.
Wie alles begann
Die Kleine Freiheit startete als Herzensprojekt von Sophie Petschnig. Sie hatte die Idee, die Zero-Waste-Bewegung nach Kärnten zu bringen, und hat das Projekt von Grund auf aufgebaut. Mit ihrer Vision hat sie den Grundstein für alles gelegt, was heute in der Together Kleine Freiheit passiert.
Die Together Kleine Freiheit ist ein Ort für Begegnung, Genuss und bewussten Konsum. Das Team führt das weiter, was Sophie begonnen hat.
Häufig gestellte Fragen
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Unser globales Müllproblem lässt sich nicht mehr leugnen. Es gibt kaum mehr einen Ort auf dieser Erde, der nicht verunreinigt ist. Am Boden des Marianengrabens liegen Plastiksackerln[1] und der Schnee an der Spitze des Mount Everest ist mit Mikroplastik verschmutzt[2]. Mittlerweile wurde Mikroplastik nicht nur im Körper von Tieren, sondern auch im Körper von Menschen nachgewiesen. Laut einem Bericht der Weltbank soll die globale Vermüllung bis 2050 noch um 70 % steigen[3], obwohl die Belastungsgrenzen des Planeten schon jetzt ausgereizt sind[4].
Müll ist nicht nur ein globales Problem, sondern auch ein nationales. Österreich produziert im EU-Vergleich überdurchschnittlich viel Haushalts-[5] und Plastikmüll[6] und kommt auf über 500 kg pro Einwohner im Jahr[7].
Alleine in Kärnten[8] erzeugen wir (560.000 Einwohner:innen) pro Jahr etwa 97.000 Tonnen Haushaltsmüll. Davon sind alleine 21.500 Tonnen vermeidbarer Verpackungsmüll und 14.600 Tonnen Lebensmittel.
Unser Müll ist aber auch ein persönliches Problem: Zuerst zahlen wir beim Einkauf und dann ein weiteres Mal bei der Entsorgung. Des Weiteren sind Mülltrennung und die fachgerechte Entsorgung aufwendig. Und zu guter Letzt – fühlt es sich nicht falsch an, wenn nach einem Lebensmitteleinkauf der Mülleimer voller ist als der Kühlschrank? Denn wir wissen insgeheim, dass es so nicht weitergehen kann und es an der Zeit ist zu handeln.
Eine sehr wirkungsvolle und gleichzeitig einfach umzusetzende Lösung für unser Umweltkrise ist ein ressourcenschonender Lebensstil. Denn unseren Alltag haben wir selbst in der Hand und können kleine Veränderungen – mit großer Wirkung – sofort umsetzen.Damit unsere Kinder eine Zukunft haben, muss eine Veränderung auf allen Ebenen stattfinden, auf individueller und kollektiver, privater und öffentlicher. Der Zero-Waste-Ansatz bietet uns dafür einen Rahmen und schließt viele bekannte Konzepte (Ecology, Recycling, Kreislaufwirtschaft, Minimalismus, etc.) mit ein. Denn Zero Waste bedeutet mehr, als weniger Alltagsmüll zu produzieren. Es zielt auf die Erhaltung von Ressourcen durch verantwortungsvolle Produktion, Verbrauch, Wiederverwendung sowie Verwertung ab, ohne diese zu verbrennen oder auf umwelt- oder gesundheitsgefährdende Art in Boden, Wasser oder Luft zu entsorgen.[9]
Quellenangaben:
[1] Am Boden des Marianen Grabens liegen Plastiksackerln – Quelle
[2] Der Schnee an der Spitze des Mount QuelleEverest ist mit Mikroplastik verschmutzt – Quelle
[3] Vermüllung bis 2050 noch um 70 % steigen – Quelle
Quelle
[4] Belastungsgrenzen des Planeten schon ausgereizt sind – Quelle
[5] überdurchschnittlich viel Haushalts- Quelle
[6] Plastikmüll – Quelle
[7] 500 KG im Jahr – Quelle -
Unser Ziel ist es, ein Vorbild für andere darzustellen. Wir möchten zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg möglich ist, während es der gesamten Wertschöpfungskette gut geht: mit fairen Löhnen, fairen Preisen, ehrlichen Produkten und kooperativen Partnerschaften mit der kleinstmöglichen Verschwendung von Ressourcen.
Unsere Vision ist eine Welt, in der Ressourcen gerecht verteilt und nicht mehr verschwendet werden.
Unsere Mission ist es, die Zero-Waste-Bewegung nach Kärnten zu bringen und einen Wegweiser für verantwortungsvollen Konsum zu bieten. -
Respekt gegenüber Mensch, Tier und Umwelt.
Bewusstsein
Integrität
Freude
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Julia ist Obfrau und Projektleiterin. Sie verantwortet außerdem Küche und Catering.
Anja ist Obfrau-Stellvertreterin und leitet den operativen Bereich.
Melina leitet den Standort und ist die gute Seele vor Ort. Bei ihr laufen die Fäden im Tagesgeschäft zusammen.
Die Kleine Freiheit wurde von Sophie Petschnig gegründet.